Saumur - Meine Heimat für 6 Monate.

Donnerstag, 21.01.2010 Baldiges Ende

Bald geht nun auch mein Austausch zu ende. Die Zeit ist so schnell vergangen, da vergisst man schon ein wenig wie es hier am Anfang war. Wenn ich mal so zurück denke, da bin ich am 31 August mit Martin und Papa nach Saumur aufgebrochen. An dem Bahnhof standen dann Rachel und Philippe. Davor war ich sehr nervös, aber wie man direkt nach paar Minuten sehen konnte, brauchte ich garnicht nervös zu sein. Am 1. September haben sich dann zum Allererstenmal die ganzen Austauschschüler gesehen. Es war eine riesige Schar und man fühlte sich sehr verloren. Man konnte schon erkennen, dass die meisten sich untereinander kennen/kannten. Da war es viel schwerer für die, die garkeinen kannnten. In den ersten Wochen war ich sehr verloren in der Schule und in der Sprache. Doch irgendwann merkte man, dass es einem immer leichter fiel. Allerdings habe ich den berühmten Klick nicht wirklich warnehmen können. Aufeinmal freundete ich mich mit Frieda und Elina an, und das war das Beste was ich hätte machen können. Wenn man uns nun so sieht, kann man uns eigentlich nicht mehr auseinander denken. Irgendwann ging die Zeit so schnell, dass die Ungaren und die Tschechen schon weg waren. Und dann zack , war auch schon die FETE INTERNATIONALE und ich bin nach Hause gefahren. Und nun bleiben mir nur noch 11 Tage hier, die ich am liebsten verlängern würde.

Es war die richtige Entscheidung nach Saumur zu gehen. Allerdings gibt es natürlich überall negative Punkte. 

Morgen werde ich mit Frieda zu einem Konzert gehen, da in Saumur das Wochenende der Konzerte ist. Ein Junge aus meiner Klasse wird dort mit seiner Band auftreten und auch noch viele andere.

Insa

 

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